Ferien in Hameln. Hameln erlaubt Entspannung und "wellnesss" - sagenhaft.



Weshalb Sie nach Hameln reisen sollten.

Es gibt sicher drei besonders gewichtige Gründe:

die Stadt Hameln selbst, ihre besonders günstige Lage für Ausflüge und der sie umgebende Waldbestand, der erholsames Spazierengehen erlaubt.

Die Altstadt von Hameln hat eine Atmosphäre, die die Besucher anzieht. Zwar ist unsere kleine Stadt nicht mit Florenz, Prag, Paris, London zu vergleichen, aber Städte, die am Fluss liegen, haben oft ihren besonderen Charme. Und das trifft auf unsere Stadt zu.

Das liegt auch an den Menschen hier, die zwar eher etwas norddeutsch zurückhaltend sind, aber sicher nicht "dröge". Dazu befindet sich Hameln schon wieder zu nah an Lippe und Westfalen. Eine weitere "Blutauffrischung" erfuhr unsere Stadt durch den Zuzug vieler schlesischer Flüchtlinge. Alles in allem: freundliche Menschen in einer sehenswerten und erlebenswerten Stadt. Und da man seit jeher dem Handel verbunden war, öffnete man sich auch immer für Fremdes.

Die außerordentlich günstige Lage unserer Stadt legt Ausflüge nahe. Es bietet sich an, die Orte weseraufwärts zu erkunden (Höxter mit Kloster Corvey, Fürstenberg und seine bedeutende Porzellan-Manufaktur, Holzminden, Burg Polle, Bodenwerder) oder abwärts (Minden, Bückeburg, Rinteln, Stift Fischbeck). Bad Pyrmont ist ebenso sehenswert wie das Wisentgehege im Saupark bei Springe ein Erlebnis ist. Die Residenzstadt Detmold mit anschließender Besichtigung der Adlerwarte in Berlebeck und der Externsteine ist mit dem Auto ebenso gut zu erreichen, wie mit der Bahn Hannover oder die alten Bischofstädte Hildesheim und Paderborn.

Wer es wünscht, findet Kulturzeugnisse von höchster Qualität. Die Bronzetüren des Bischofs Bernward in Hildesheim sind ebenso einzigartig wie zahlreiche Ausstellungsstücke der Museen in Hannover, um nur einiges zu erwähnen. Aber auch das Museum in Hameln kann nicht nur mit seinen hervorragenden Sammlungen zum "Lauensteiner Glas" und zur "Hamelner Keramik" überzeugen, sondern präsentiert natürlich auch auf unterhaltsame Weise "unseren" Rattenfänger. Allein die historischen Räume des Museums vermitteln ein besonderes Erlebnis.

Herbstwald bei Hameln

Der Waldbestand, der die Stadt Hameln umgibt, ist allein einen Urlaub wert, auch wenn er von den Hamelnern selbst als viel zu selbstverständlich gesehen wird. Die Stadt Hameln hat einen der größten kommunalen Waldbestände in Norddeutschland. Daran schließt sich überall der Wald der benachbarten Gemeinden an. Im Sinne von "wellness" kann man sich etwas Gutes tun, indem man allein oder mit einem Partner einfach spazieren geht, wandert oder sich sportlich mit "nordic walking" betätigt.

Empfehlenswert ist einfaches, schlichtes Wandern. Das kann man nach eigenem Bedürfnis kurz oder über Stunden vollziehen. Mitten durch den Wald, der zumeist aus Buchen besteht und dann an den Waldrändern entlang mit Blick ins Tal. Dort wo man an manchen Tagen weit in mehrere Täler blicken kann, erlauben neblige Morgenstunden nur eine geringe Sichtweite. Reizvoll kann beides sein. Darauf einlassen muss man sich und dazu sind wir oftmals nur noch schwer in der Lage. Entspannend kann es sein. Und es muss nicht anstrengend werden, denn fast überall gibt es bequeme Wege, die nur wenig ansteigen bzw. abfallend wieder ins Tal führen.

Es zahlt sich aus, dass die Forstbeamten in Hameln schon vor vielen Jahrzehnten damit begannen, den Waldbestand möglichst naturnah aufzuforsten.

Erholsam können solch ausgedehnte Spaziergänge sein. Und das Essen, vielleicht in einer Waldschänke oder einem Forsthaus, wird danach gut schmecken und als wahrhaft wohlverdient empfunden.

Vorschläge werden wir gern machen, wenn der Wunsch besteht.

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