Hameln, seine Gaststätten und Ruheplätze



Hamelns Gastlichkeit.

Ruheplätze, stimmungsvoll eingerichtete Restaurants und Gaststätten gibt es in Hameln in so großer Zahl, dass diese Auswahl schon ein wenig beliebig erscheinen muss.

Wer den Tag mit einem guten Frühstück beginnen will, oder wer auf seiner Stadtbesichtigung eine Pause in stilvollem Ambiente sucht, der ist in der Wendenstraße gut aufgehoben.

Blick in die Wendenstraße

Blick in die Wendenstraße

Auf der einen Seite findet man die beliebten Kaffeestuben. Auf der anderen Seite, zur Bäckerstraße hin, das Pepino.

Wenn der Gast einen gut gepflegten Kaffee, Espresso oder eine leckere Kleinigkeit zu schätzen weiß, dann ist er hier an der richtigen Adresse. Das ehrwürdige historische Fachwerkhaus mit seiner außergewöhnlichen Schnitzerei an einem Trägerbalken muss ohnedies von jedem Besucher der Stadt bewundert werden.

Und die Wendenstraße gehört ebenfalls zum festen Programm.

 

Es sind nun die Restaurants zu nennen, die in Hamelns Schmuckstücken der Weserrenaissance zu finden sind: Traditionsreich ist das Rattenfängerhaus.

Die älteste Gaststätte Hamelns im Rattenkrug auf der Bäckerstraße wird heute mit bayerischer Bewirtschaftung geführt.

Mit der neu eingerichteten "Erlebniswelt Renaissance" erhielt auch das Hochzeitshaus eine Gastronomie.

Bestes Konditorenhandwerk wird im Stiftsherrenhaus gepflegt, in dem das Museums-Café eingerichtet ist (links ein Bild aus dem Sommer 2004 - mit Ratte).

Ein jugendlicher Spund unter den historischen Gebäuden ist die alte Wesermühle aus dem 19. Jahrhundert. Die Gäste des Restaurants Böhmerwald werden auf Wunsch mit böhmischen Spezialitäten verwöhnt.

Vis-a-vis, auf dem dem Werder oder der Insel, findet man eines der jüngsten und erfolgreichsten Restaurants. Natürlich genießt man hier besonders im Sommer zusätzlich den Biergarten und das Gefühl von der Weser umflossen zu werden.

 

In der Nähe des Redenhofs liegt die Gaststätte La Fontana. Familiär geführt bietet dieser Italiener ein Restaurant mit einladender Atmosphäre. Im alten Fachwerkhaus mitten in der Altstadt ist alles ein wenig überschaubarer, aber sowohl Gastraum wie Garten mit Brunnen bieten einen gemütlichen Rahmen.

Originell ist die Kaffestube Pfannekuchen, die 40 Arten dieses Gerichtes anbietet, in einem winzigen Fachwerkhaus in der Hummenstraße.

Die drei historischen Forsthäuser von 1792 im nahen Stadtwald haben ebenfalls Gastronomie:

Beobachtung im Wald

Beobachtung im Wald

Je nach Wetter und Jahreszeit kann man sich drinnen oder draußen unter alten Bäumen laben. Gut mit dem Bus zu erreichen ist das Forsthaus Wehl, das Wildgerichte anbietet.

 

Im Forsthaus Heisenküche am Fuße des Schweineberges sollte zur Zeit der Märzbecherblüte rechtzeitig ein Platz reserviert werden. Ganz in der Nähe informiert ein Waldlehrpfad über den naturnah bewirtschafteten, artenreichen Hamelner Forst.

 

Das Forsthaus Finkenborn ist für seinen Jungschweinbraten vom Spieß und seine Fruchtweine bekannt. Für die großen und kleinen Kinder gibt es ein Damtiergehege, einen großen Spielplatz und einen Sportplatz.

Wanderer erreichen den nahen Klütturm über einen Waldlehrpfad. Aber auch die Straße oder eine Buslinie führen auf den Gipfel unseres Hausberges. Von hier hat man einen großartigen, “klassischen” Blick auf die Stadt an der Weser und kann nachvollziehen, warum die einstige Festung vielleicht zurecht als “Gibraltar des Nordens” bezeichnet wurde.
Das Restaurant hat eine hervorragende anspruchsvolle Küche. Außerdem gibt es das Bistro, das preiswerte kleine Gerichte anbietet.

Nicht vergessen werden dürfen unsere "Außenposten" am Stadtrand, dort wo einst der Feind zuerst gesichtet werden konnte: die Tündernsche Warte und die Wehrberger Warte. Beide liegen an der Weser und damit auch am Weserradweg und beide sind einen Besuch wert - beispielsweise mit dem Rad.

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